Tagebuch Winter 2007/2008
These were my last days at LacCharland. On Wednesday, 19th March, I am flying to New York, so watch out for more to come under the “Travel around” section!
18. März 2008 - ByBy Miortuk Kennel
Es war eine aufregende, interessante, herausfordernde, erholsame, schöne, lehrreiche, nachdenkliche und unvergessliche Zeit im Miortuk Kennel und ich möchte es nicht missen, mich als erstes bei einigen guten Seelen zu bedanken!
First I would like to thank Stan for all his patience, help, teaching and trust in me during the last months. Living alone for many years and then from one day to another share his chalet and commit the dogs to a foreigner was for both sides not always just easy but we had a lot of fun and I am grateful for this unforgettable learning experience. THANKS A TON – let’s keep in touch!

Natürlich gab es auch manchmal weniger gute Tage und es war und ist ein tolles Gefühl zu wissen, dass man auch aus dieser Entfernung auf seine Freunde zählen kann. Ganz speziell möchte ich mich bei Dave, meinem Mami, meinem Bruder sowie auch Eliane und Marina bedanken. Die „seelische“ Unterstützung und der Rückhalt sind unersetzbar!
Ich freue mich schon sehr darauf einige von Euch bald in Canada zu treffen und nach meiner Rückkehr endlich meinen süssen Gotti-Bueb persönlich kennen zu lernen!
Last but not least I would like to say A BIG THANKS to Janet and Odlum for their hospitality and ride to Montreal. The waterfalls in Random and the smoked meat at Schwartz were great ;-)
Am Montagmorgen “musste” ich mich nun also von allen Hunden verabschieden – how… ich werde diese ausdauernden, lieben und treuen Tiere und natürlich auch meine speziellen Freund Charlot vermissen.
Viel habe ich gelernt in diesen 6 Monaten; wie man Schlittenhunde pflegt, trainiert, füttert, ihre Stärken, ihre Schwächen; aber auch einiges über das Leben in der Pampas, etc.
Am liebsten würde ich natürlich einige Huskies mit nach Hause nehmen. Aber ich bin zum Entschluss gekommen, dass es in der Schweiz ein schwieriges Unternehmen ist Schlittenhunde artgerecht zu halten und ihnen die nötige Bewegung zu verschaffen – sowieso in Winterthur. Da müsste man schon in die Berge oder in eine abgelegene Gegend ziehen.
Ich weiss aber auch, dass ich dann keine Tiere haben würde, die den ganzen Tag das ganze Jahr über an Ketten leben. Da hat mir das Model in Lappland mit den grossen Zwingern und dem Rudelleben der Huskies schon viel besser gefallen. Aber es gibt halt so oder so auch das eine oder andere „Gschmäckli“ und das Wolfsgeheul in der Nacht empfänden die Nachbarn wohl nicht wirklich als Bereicherung. Und wo findet man schon Wege auf denen man mit dem Hundeschlitten trainieren kann, ohne den Fussgängern im Wege zu sein? BUT ... never say never ...
Zum Abschied durfte ich mit Stan, Janet und Odlum ein „Cabine du sucre“ besuchen … ein typisch franko-kanadisches Maple-Sirup-Mehrgang-Menu auf einer Ahornsirup-„Farm“ … hmmm … yammi … cool.
Leider musste ich mich dann von Stan verabschieden, aber zum Glück werden wir ja auf unserer Reise im Mai nochmals am LacCharland vorbei kommen.
Nach einem Besuch bei den gefrorenen Wasserfällen von Rawdon und einer Nacht bei Janet und Odlum inkl. einem feinen Ahorn-Sirup-Kuchen nach altem Rezept, wurde ich dann netterweise nach Montreal gefahren, wo wir zusammen nochmals eine Spezialität von Quebec genossen: geräuchertes Fleisch im Traditionsrestaurant Schwartz – mampf … aber seht selber unter ByBy Miortuk Kennel … Am Mittwoch fliege ich nach NewYork wo ich zusammen mit Dave Ostern verbringen werde - juhu!
ByBy LacCharland ... I gonna miss it!

15. März 2008
Den beiden “Patienten” Clyde und Leo geht es wieder gut und schon fast alle Wunden sind verheilt. Stan ist zurück gekehrt und musste bei einem Nachbarn parkieren – ich habe ihn dort mit dem Schneemobil abgeholt. Die Tage sind warm, die Nächte kalt und es hat noch immer sehr viel Schnee, dieser ist nun aber sehr schwer und nass. In den nächsten Tagen ist nur leichter Schneefall vorher gesagt. Am Montag kommt der Abschied … unglaublich wie schnell die Zeit vergeht!

10. März 2008
Nun, was soll ich sagen …. Die Woche hier alleine am LacCharland (bzw. meine 2. letzte Woche) verläuft leider nicht ganz so ruhig und friedlich wie ich es mir erhofft hatte.
Den Donnerstag habe ich dann also mit Schneeschaufeln und Trail packen verbracht … uff … Training lag leider nicht drin … schaaadeee. Am Freitag wurde dann leider der Trail zu gepflügt … keine Ahnung, wie ich das öffnen kann um wieder zu trainieren.
Den Freitag habe ich damit verbracht alle Hütteneingänge total frei zu schaufeln, alle Hundehütten auszuräumen und die Hunde mit frischem trockenem Stroh zu versorgen. Soweit so gut …
Gestern Samstag hatten dann aber mein Herzblatt Clyde und Leo einen alles anderen als herzlichen Kampf und sie haben sich gegenseitig verletzt!
Leo den ganzen Mund offen und eine „Lefzge“ die etwas runter hing sowie eine riesen Schramme auf der Nase, Clyde einen Biss am Kinn und das schlimmste, eine ca. 2-Fränkler grosse offene klaffende Wunde unter dem einen Auge … sniff …
Ich hatte Schwierigkeiten sie zu trennen und dann war natürlich alles blutrot. Habe die Wunden desinfiziert und einen „Nachbars-Musher“ um Rat gebeten … er meinte Tierarzt und Tabletten gegen Infektion. Nach einem Telefongespräch mit Stan habe ich gelernt, dass er solche Tabletten im Haus hat und die beiden Patienten haben sofort eine bekommen. Ich kann ja eh nicht zum Tierarzt ... ich habe kein Auto.
Leo scheint wieder fit zu sein und hat bereits gestern Samstagabend gut gefressen und hüpft herum wie immer. Clyde war gestern Abend eher niedergeschlagen und lustlos … das Abendessen heute Abend haben beide verschlungen (inkl. Tablette) und Clyde scheint es auch wieder besser zu gehen. Nur die Wunde unter dem Auge heilt nicht ….ev. zu tief … und ich nehme an er kratzt auch mal mit der Pfote dran rum. Ich weiss noch nicht genau, was ich tun werde … mal sehen, wie es morgen früh aussieht. Aber er führt heute Sonntagabend schon wieder den Hundegesang im Rudel an und sitzt wieder da wie ein König … ich denke er ist auf dem Weg zur Besserung.

Letzte Nacht hat es dann auch noch gestürmt mit viel Wind und ich hab schon befürchtet, dass die angesagten 30 cm Schnee fallen werden.
Mitten in der Nacht wurde ich dann aber erstmal von lautem 21-köpfigem Hundegebell geweckt …. Minni’s Kette war gerissen und Sie hat einen kleinen Spaziergang gemacht … hihi … Nachdem ich al Erstes beim zweiten Schritt draussen über Knie tief im Schnee versank und meine Stiefel gefüllt waren, war das Ganze schnell erledigt … aber brrrr… kalt und nass nachts im Pyjama im Schnee und Sturm am Ketten flicken im Huskykennel … wäk … die Hunde hatten ihre Freude daran und haben mich lautstark angefeuert … haha … Wenigstens hat Minni kein Fangen gespielt sonder ist mir freudig entgegen gerannt ... danke ... grins.

Ich kann nicht genau sagen, wie viel Schnee es gegeben hat … aber der Wind hat seinen schlechten Teil dazu getan und alle Hütten im Kennel waren zu geweht und der Trail ist gar nicht mehr ersichtlich. Nach 2h Schneeschaufeln sind alle Hundehütten-Eingänge wieder einigermassen frei, der kleine Wohnwageneingang mit all den Werkzeugen, Leinen, etc. drin für die Hunde sowie die Garage sind wieder zugänglich und um den Trail kümmere ich mich am Montag … bin heute nach den ersten 10 Metern fast stecken geblieben … mal sehen wie es morgen aussieht.
Charlot findet es auch doof: "wo ist meine Hütte und der Knochen, den ich gestern eingebuddelt habe?"
Die Feldstrasse welche von der Hauptstrasse zum Chalet führt ist auch total zu geschneit und der Nachbar welcher mir netterweise das Pflügen abnimmt war heute da. Leider eine schlechte Nachricht … es ist zuviel harter und schwerer Schnee für den Jeep/Pflug … oje. Keine Ahnung, wie Stan am Mittwoch zurückkommen kann.
Wie ihr seht, gibt es da noch einige Probleme zu lösen …. Aber irgendwie findet sich ja immer ein Ausweg.Das also einer meiner letzten Berichte aus der Pampas. Euch zu Hause in der Schweiz wünsche ich allen eine schöne Woche – byby and always keep smiling :-)
6. März 2008
Stan besucht für eine Woche seine Mutter in Ontario und pünktlich zu seiner Abreise gestern Mittwoch hat es einen erneuten Wintereinbruch rund um Montreal gegeben.
Es müssen um die 40cm Neuschnee sein die der Himmel gestern hergegeben hat und alles ist eingeschneit. Heute ist es wunderschön glitzernd, weiss und Sonnenschein bei ca. -25°. Bevor ich jedoch nicht alles „ausgegraben“ habe und den Trail packen konnte kann ich nicht trainieren. Gestern war es sogar für das Schneemobil zuviel weisse Pracht auf den Wegen… mal sehen, ob ich heute durchkommen oder stecken bleibe. Aber erst einmal werde ich zu den Huskies schauen … Hütten frei schaufeln und Sie mit frischem Stroh versorgen.

29. Februar 2007
Das Ende rückt in grossen Schritten näher … irgendwie ist mir noch gar nicht richtig bewusst, dass ich in drei Wochen gar nicht mehr hier am LacCharland sein werde.
Diese Woche war super für mich … zum ersten Mal konnte ich alle 21 Huskies vom Miortuk Kennel trainieren. Natürlich nicht alle zusammen … erst mein 7er Fun-Gespann, dann die 14 Erwachsenen Hunde in zwei Teams an jeweils ebenfalls 7 Huskies. Cool!
Das ist schon nochmals ein wenig etwas Anderes. Mit meinem Fun-Team ist es eher gemütlich und man kann die Gegend geniessen und Fotos machen, während man sich mit den erfahrenen Huskies schon mehr konzentrieren muss. Sie arbeiten zusammen und mit ihren einheitlichen Bewegungen kommt ihre Kraft voll zum Einsatz.
Aufgrund der langen Pause haben wir nur einen kurzen Run von 4 ½ Meilen pro Team gemacht, welche beide „Renn“-Teams in knapp 20 Minuten hinter sich gelegt haben – wir sind also fast geflogen und auch die Steigungen waren ein Klacks :-)

21. Februar 2008
Der Winter ist in diesem Jahr wohl einfach überall ein wenig anders als sonst. Hier schwanken die Temperaturen weiterhin fast täglich von -32° bis +9°, es wechselt von Regen und Schnee zu Sonnenschein und man weiss nie ganz genau was einem erwartet.
Leider macht dies das Ausfahren mit den Hunden nicht einfacher, vor allem da die Trails sehr hart und eisig sind, was in Schultern und allenfalls auch an den Füssen der Huskies zu langwierigen Verletzungen führen kann.Das Training fiel diese Woche deshalb leider erneut aus und ich bin froh, war ich die voran gehende Woche täglich mit meinem „Fun-Team“ unterwegs. Momentan geniesse ich meine letzen Wochen mit langen Spaziergängen im Schnee, immer in Begleitung von Charlot. War es doch erst noch so aufregend hier anzukommen, alle Hunde kennen zu lernen und auf den ersten Schnee zu warten, etc. - unglaublich, dass der erste Teil meiner „Reise“ in 4 Wochen tatsächlich schon vorbei ist.

17. Februar 2008



9. Februar 2008
Diese Woche hat es das Wetter gut mit uns gemeint und wir waren fast täglich mit den Hunden unterwegs. Frisch verschneite, glitzernde Trails sowie angenehme Temperaturen haben das Ganze zusätzlich verschönert.
Seit Donnerstag haben wir auch einen neuen Mitbewohner. Aurora, die pensionierte Husky-Dame wohnt nun im Chalet. So ein schönes warmes zu Hause hat Sie sich nach all den Jahren harter und guter Arbeit redlich verdient. Wir waren uns nicht ganz sicher, wie Charlot der Schäfer auf die neue Situation reagieren wird. War er doch für lange Zeit der einzige „Hund im Haus“. Aber entgegen seiner sonst so stürmischen Art ist er wirklich ein vorbildlicher Gentleman und hat Aurora nur zaghaft schnüffelnd begrüsst. Er wäre wohl an einem Spielpartner interessiert, aber Aurora zeigt ihm die kalte Schulter. Er lässt seine neue Hauskameradin brav ruhen, sogar sein weiches „Bett“ hat er ihr ohne Murren überlassen!
2. Februar 2008
Diese Woche hatten wir tierischen Besuch. Ein hungriges Eichhörnchen hat seine Vorratsplätze mit unserem Toastbrot aufgefüllt und ist zum Entsetzen von Charlot auf der Terrasse herum gehüpft. Ein Wunder, dass die Balkontür noch ganz ist, so verrückt wie er dagegen gesprungen ist um das süsse kleine Wuscheltier zu jagen … selbstverständlich ohne Erfolg.
Ansonsten war es nochmals eine durchzogene Woche was Wetter und Trainingsverhältnisse angeht. Extreme Kälte, Eisregen, zu harte Trails, ein im Schnee feststeckender Pflug … das alles hat uns erneut allzu oft vom Training abgehalten. Hoffen wir, dass die nächsten Tage wieder besser werden.
Es ist unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht. Schon seit über 4 Monaten befinde ich mich hier am LacCharland und bereits in 6 Wochen muss ich von meinen geliebten Huskies Abschied nehmen und meine Reise geht einen Schritt weiter.

25. Januar 2008
Nach zwei NICHT wirklich guten Trainingswochen, erst aus gesundheitlichen Problemen dann aufgrund der kalten Temperaturen (fast täglich unter -30°), hoffen wir nun auf bessere Zeiten um den Hunden wieder die angemessene Bewegung zu bieten. Wir nehmen Rücksicht auf die Lungen der Hunde und versuchen sie bei den eiskalten Verhältnissen nicht zu trainieren.
Leider musste Stan die Anmeldung für das UP200-Husky-Rennen in Michigan im Februar zurückziehen. Die nicht ideale Trainingssituation und seine anhaltenden Knieschmerzen machen die Rennteilnahme für alle (Huskies und Musher) zu einem nicht tragbaren Unternehmen.
Ich geniesse zurzeit die regelmässigen Trainings mit meinem Fun-Team welches mittlerweile aus 8 Huskies besteht. Die 4 Jungen machen ihre Arbeit immer besser und Aurora (die Senior-Leadern) bekommt auch wieder etwas Spass beim Rennen. Nebst Aurora unterstützen uns Charly und Mickey beim Training der Youngsters. Charly wird neben Aurora täglich sicherer in seiner LeaderRolle und Mickey hat in Stormy dem Youngster eine gute Rennpartnerin gefunden. Beiden wird somit der Start in der nächsten Saison einfacher fallen.
Lightning und Sky (beides Youngsters) rennen gerne und problemlos zusammen und somit bleibt noch Thunder .... der kräftige, wunderschöne und starrköpfige junde Hunde-Herr will einfach nicht von den Damen lassen ... nicht einmal während er rennt. Wir teilen ihm jeweils eine der jungen, eher zickigen Damen aus dem Rennteam zu ... mal Minnie, mal Coyote, mal Nanook ... Sie weisen ihn kämpferisch zurecht und er lernt, dass man während der Arbeit auf Spass bzw. Belästigung (je nach Ansicht des Betrachters :-) verzichtet.

19. Januar 2008
So ca. einmal pro Woche entfernen wir uns hier vom "Buschleben" und gehen nach Saint Michel des Saint ... das nächst gelegene Dorf, ca. 30 Minuten Autofahrt entfernt. Nun, wir würden es wohl eher "es Kaff" nennen, aber wenn man so abgelegen wohnt ist es dann doch ein Stück Zivilisation welches man aufsucht. Fotos unter St. Michel

16. Januar 2008
Am Montag waren wir nach einer langen Pause wieder mit dem Rennteam unterwegs. Die Hunde haben ihre Arbeit gut gemacht aber leider mussten wir das Training am Dienstag aufgrund gesundheitlicher Probleme ihrer "Menschen" (Stan hat Probleme mit dem Knie, ich Nieren-/Rückenschmerzen ... autsch) erneut ausfallen lassen. Heute Mittwoch sind wir dann wiedereinmal für einen Grosseinkauf in die Stadt gefahren und haben nebst den Lebensmitteln für uns auch den Gefrierer mit dem Hundefutter wieder aufgefüllt.
13. Januar 2008
Die Temperaturen sind von 8° letzte Woche zu -25° heute morgen gesunken ... brrr ... die Unterschiede sind schon gewaltig. Aber es ist ein wunderschöner Tag heute mit blauem Himmel, Sonnenschein und glitzerndem Schnee. Das Training auf dem Schlitten mit den jungen Huskies kann ich so umso mehr geniessen.Aktuelle Bilder von heute:



12. Januar 2008
Gestern und heute haben wir die "Jährlinge" ... also die ganz jungen Huskies (Thunder, Lightning, Stormy und Sky) trainiert. Jeweils zwei davon mit drei erfahrenen Hunden ... und dann los für einen zwei Meilen Run pro Team. Und wisst ihr auch, wer da auf dem Schlitten steht für das Training ... das bin ich ... hihi ... ist total cool und macht grossen Spass. Das zweite Photo ist mit .... Aurora, der erfahrenen und eigentlich pensionierten Leaderin und Charly welcher bei dieser Gelegenheit lernt, wie man sich als Lead Dog verhält.

2 Januar 2008: Brrr ... heute ist es sehr kalt ... -25°! In den letzten Tagen haben sich die Mutigsten per Skadoo über den See getraut ... das Eis scheint zu halten und wer weiss, vielleicht können wir bald auf dem See bzw. über den See trainieren.

1 Januar 2008
F R O H E S N E U E S J A H R! Wir haben am Silvesterabend ein feines CH-Chäsfondue genossen und den ersten Tag im Jahr gehen wir Trainings frei und gemütlich an.

31 Dezember
Das erste Rennen kommt in grossen Schritten näher und aufgrund der schwierigen Trainingsverhältnisse (Wetter, Wegzustände, etc.) konnten wir die Hunde nur noch "kurzfristig" darauf vorbereiten. Gestern und heute haben wir je einen Trainingsrun von 36 Meilen absolviert - die Hunde haben erstaunlich gute Arbeit geleistet und wir denken, Sie werden das Rennen am Samstag, 5. Januar in Saint Michel des Saint über 50 Meilen problemlos bestreiten. Morgen werden Sie einen Tag ausruhen und am 2. Januar dann nur einen kurzes Training von 8 Meilen machen. Donnerstag und Freitag vor dem Rennen ist dann wieder Erholungsphase. Die Bilder sind am 30 Dezember während dem Training entstanden :-)

