6. Juli 2008
Ja, seit 3 Wochen bin ich nun also wieder zurück … zu Hause in den „gewohnten“ vier Wänden. Wirklich angekommen fühlt es sich noch nicht an … aber das darf ja auch noch eine Weile dauern.
Es waren 9 wunderschöne, erlebnisreiche, eindrückliche und einem nachdenklich werden lassende Monate. Braucht man all den zugegebener massen bequemen Luxus, etc. … hätte einem das Leben nicht viel mehr als einfach „nur“ Arbeit und Vergnügen zu bieten …???
Kommt Zeit kommt Rat … die Natur geniessen kann man ja überall ... wie z.B. bei diesem wunderschönen Sonnenuntergang vor dem Kehlhof :-)

11. Juni 2008
Nach einem kurzen Aufenthalt in Port Hardy wurde ich am Sonntagmittag mit dem Wasserflugzeug abgeholt. Unglaublich, dass diese „Blechbüchsen“ überhaupt fliegen.
In der Bear Nature Lodge wurden wir alle sehr herzlich empfangen und wie es sich für einen Regenwald gehört, hat es natürlich während dem ganzen Aufenthalt geregnet. Nach einem vorzüglichen Nachtessen ging es dann auch gleich raus, warm und wasserdicht verpackt mit dem Motorboot auf Bärensuche. Bis zu 12 Grizzly-Bären halten sich normalerweise in dem Regenwald auf Vancouver Island auf, während der Lachszeit sogar bis zu 30 Stück.
Eine ganz besondere Art von Natur so ein Regenwald in Kanada … wunderschön mit all den herunter hängenden Bäumen, etc. Alles in allem ein wunderschönes Erlebnis, hätten sich die Bären gezeigt wäre es perfekt gewesen.
Bilder unter Bear Nature Rainforest
Aber scheinbar wollten mir während meinem fast 9monatigen Kanadaaufenthalt weder die Grizzlies noch die Elche guten Tag sagen … schade eigentlich :-(
Nach einem erneuten, kurzen Aufenthalt in Vancouver mache ich mich nun auf den Weg zum Flughafen und in die Schweiz zurück ... byby Canada ... ich komme bestimmt zurück ... irgendwann ... es war wunderschön .... ich hätte auch länger bleiben können ....

7. Juni 2008
Gespannt habe ich früh am Sonntagmorgen in Surrey, wo ich abgeholt wurde, gewartet … wie es mir wohl ergehen wird auf einem Pferderücken für 6 Tage ….
Nach einer Fahrt durch Vancouver, vorbei an Whistler und dem letzten Dorf (Lilioet) bevor das grosse NICHTs kam sind wir dann nach ca. 6,5 Stunden auf der Chilcotin Ranch angekommen. Ein wunderschönes Fleckchen Erde …. Viele Pferde, viel Grün und rundherum lauter Berge … keine Strassen, kein Verkehr, keine Häuser … einfach super so zurück in der Pampas zu sein.
Am ersten Tag wurde ich mit „Diesel“ … meinem Pferd für eine Woche … bekannt gemacht und wir haben einen Proberitt von ca. 2h unternommen. Leider in strömendem Regen … aber die Laune liess sich dadurch niemand verderben. Alles ist glatt gelaufen und wir haben unsere kleinen Segeltuchbeutel für die Abreise zum Camp und in die Berge am nächsten Tag gepackt … wie soll man da alles reinkriegen: Schlafsack, warme Ersatzkleidung, etc. …. Für das Leben im Zelt in den Bergen bei Regenwetter und trotz Juni einer ziemlichen Kälte.
Am nächsten Morgen ging es dann los. Mit Diesel hatte ich mich schnell angefreundet und er hatte viel Geduld mit seinem Anfänger auf dem Rücken. Nach einem knapp 6 stündigen Ritt mit Picknick-Pause, durch traumhafte Wälder, Berge und Täler sind wir dann in unserem „Camp“ angekommen, unser zu Hauser für die nächsten Tage. Ein Holzboden und Zelt als Schlafgemach, ein Blockhaus als Küche und eine Feuerstelle unter freiem Himmel als Wohnzimmer … was will man mehr.
Als erstes haben wir die Spuren welcher der Bär im Camp hinterlassen hat beseitigt … vor allem das Plastikgeschirr und die Küche hatten es ihm angetan. Aber auch die Elchspuren waren nicht zu übersehen. Nur mir haben sich die wilden Tiere leider nie gezeigt … schade.
Danach waren wir täglich zwischen 4- 8 Stunden auf den Pferden unterwegs … Chilcotin Mountains sind unendlich weit, mit vielen schönen Seen, Tälern, Steinwüsten, Bergen, etc. etc. … trotz dem sich bemerkbaren Hinterteil durch das ungewohnte Reiten war dies ein unvergessliches und traumhaft schönes Erlebnis … sehr empfehlenswert und Natur pur! Ich hab noch nie so gerne geduscht, wie nach den 6 Tagen in der Wildnis, zurück auf der Ranch :-)
Einige Bilder unter Chilcotin

31. Mai 2008
Die Wildwasser-Fahrt war ein schöner Abschluss um die faszinierende Landschaft in Jasper auch noch vom Wasser aus zu sehen. Am Samstagnachmittag haben wir uns dann, erneut per Zug, auf den Weg gemacht nach Vancouver. Schon vorher hat uns die Aussicht aus dem Zug begeistert, aber das letzt Stück war definitiv das Schönste – wie aus dem Bilderbuch und sogar die Schwarzbären haben uns „auf Wiedersehen“ gesagt.
Bilder unter by train - Rockies
Am Sonntagmorgen haben wir dann unseren Mietwagen in Vancouver entgegen genommen und sind per Fähre nach Victoria gereist. Vancouver Island haben wir gelernt, soll ca. so gross sein wie die Schweiz. Auch hier war es einfach schön, nicht zu letzt auch dank dem sonnigen warmen Wetter. Nach einer rasanten Schifffahrt durften wir eine ganze Orca-Familie beim Jagen beobachten. Einer der Wale hat sich uns in ganzer Grösse gezeigt und einen Sprung gewagt, ein anderer hat frech den Kopf zum Wasser rausgestreckt. Faszinierend diese Tiere … vor allem, wenn man Sie so in freier Natur beobachten darf.
Die Seeadler und Seehunde/-löwen waren ganz und gar nicht von uns beeindruckt und haben ihren Mittagsschlaf trotz Beobachter weiter geführt und so sind wir glücklich und zufrieden wieder ans Festland zurück gekehrt.
Bilder unter Victoria
Die letzten gemeinsamen Tage haben wir noch in Vancouver verbracht. Obwohl mir Montréal besser gefallen hat, ist auch Vancouver eine schöne, lebendige und internationale Stadt in welcher man es gut für eine Weile aushalten kann. Vor allem der Stanley-Park, Granville-Island und die Shopping Mall’s haben es uns angetan.
Bilder unter Vancouver
Und nun – schon sind die 4 Wochen mit meiner Mum, bzw. die 2 Wochen mit Daniel und Susan vorbei und ich bin wieder alleine in Kanada. Wir hatten einige wunderschöne Erlebnisse und was wir von Kanada gesehen haben gefällt uns allen sehr gut.
Nach zwei „freien“ Tagen in Vancouver geht morgen ein weiterer langjähriger Wunsch von mir in Erfüllung … ich werde eine Woche auf einer Pferde-Ranch, bzw. auf dem Rücken der Pferde verbringen und Chilcotin Mountains (BC) erkunden. Ich bin schon sehr gespannt und melde mich dann wieder, bevor es zu meinem letzten Abenteuer - den Grizzlies im Great Bear Rainforest - geht. Til next …

23. Mai 2008
Da bin ich wieder und ich weiss gar nicht, wo ich mit meinen Erzählungen beginnen soll …
Daniel und Susan sind am 15. Mai pünktlich in Montréal gelandet und nachdem wir unser Mietauto hatten ging es Richtung St. Michel des Saint. Schon lange hatte ich mich auf ein Wiedersehen mit den Huskies am LacCharland gefreut und wenn auch nur für ein paar Stunden war es doch schön wieder „zurück“ zu sein. Alles sieht ganz anders aus ohne Schnee … die Hunde haben mich wild begrüsst und Stan hat uns ein super feines „Festmahl“ zubereitet (thanks a ton :-). Am nächsten Tag durften wir dann mit den ATV’s rumfahren und die Gegend erkunden, was nicht nur Daniel sehr gut gefallen hat. Nach einem erneuten Abschied vom Miortuk Kennel ging es weiter, zuerst nach Kingston und dann am nächsten Tag zu den Niagara Falls. Wow … total eindrücklich dieses Wunderwerk der Natur und einmal mehr war uns auch dort das Wetter gut gesinnt.
Wasserfälle überall, Besichtigung der tobenden Massen von hinten, ein nasses Erlebnis auf dem Boot „vor“ den Fällen, viele viele Fotos und das ganze abgerundet mit einem Essen auf dem „Turm“. Es war einfach wunderschön. Am nächsten Tag ging es wieder weiter … via Niagara-on-the-Lake und Fort George nach Toronto. Hier durften wir zwei Nächte im Toronto Townhouse (B & B) verbringen, wo es uns super gut gefallen hat. Den CN Tower und die alte Stadt haben wir uns nicht entgehen lassen, bevor wir am Dienstag für 2,5 Tage in den Zug (the Canadian) eingestiegen sind.
Eine faszinierende Zugfahrt mit vielen verschiedenen Landschaften, unendlich weiten Wäldern und Panoramawagen um alles auch bildlich festhalten zu können. Ab und zu haben wir uns die Zeit mit lustigen UNO-Spielen vertrieben und haben gespannt auf die Rockie Mountains gewartet.
Am Donnerstagnachmittag war es dann soweit. Da, ein paar Berge und weisse Spitzen … dann wurden es immer mehr. Einige Wapiti-Hirsche links und da – ein Schwarzbär rechts … und schon sind wir in Jasper eingefahren.
Hier wohnen wir nun in der Bear Hill Lodge - wo morgens und abends rundherum die Wapitis grasen – und geniessen den wunderschönen Jasper Nationalpark. Heute waren wir am „Medicin Lake“, im „Maligne Canyon“ und danach noch mit dem „Jasper Tramway“ in der Höhe. Nebst vielen Wapitis, Rehen und einer weissen zotteligen Bergziege haben wir auch einen Schwarzbären gesehen–juhu :-)
Bevor es morgen Samstag wieder per Zug weiter geht, wagen wir noch eine kleine gemütliche River Rafting Fahrt auf dem Athabasca River.
Bilder unter: „Niagara Falls & Toronto“ und unter „by train – Rockies“

15. Mai
Quebec ist wirklich eine wunderschöne Stadt (welche dieses Jahr ihr 400 jähriges Bestehen feiert) und dank des wunderschönen sommerlichen Wetters konnten wir die Gegend rund um das Schloss zu Fuss und per Schiff erkunden. So schön es auch ist, so schnell hat man es gesehen ... zwei Tage reichen aus. Bilder unter East Canada
Eigentlich dachte ich, dass die Wale erst ab Juni zu sehen sein wären. Im Touristbüro in Quebec haben wir dann aber vernommen, dass schon seit zwei Wochen Beluga und Mink Wale bei St. Catherine Baie zu finden sind. Kurzentschlossen haben wir uns ein Auto gemietet und sind "hoch" gefahren ... eine schön Fahrt durch die unendlichen Wälder ... und danach eine Schifffahrt und anstrengendes Ausschau halten nach den Walen. Wir hatten Glück ... schon nach kurzer Zeit durften wir die ersten weissen BelugaWale beobachten und gleich danach kreuzte unsere Fahrt auch noch zwei MinkWale. Was will man mehr ... müde und happy sind wir nach Quebec zurückgefahren und haben für die Weiterreise nach Montreal am nächsten Tag gepackt.
Nach drei gemütlichen Tagen in Montréal bei weiterhin sommerlichen Temperaturen, einem erneuten Besuch auf dem Mont Royal (ganz anders als vor 4 Wochen mit Schnee, ist nun alles grün), auf der Ile Notre-Dame, am Vieux-Port und ein wenig Shopping (neue Bilder unter Montréal ) geht es in einer halben Stunde auf den Flughafen. Wir holen Daniel und Susan ab. Für die kommenden zwei Wochen werden wir zu viert weiterreisen :-)

7. Mai
Es war toll, eine Woche mit meiner besten Freundin in Montréal zu verbringen. Endlich wieder einmal ausgiebig tratschen, Gedanken austauschen und zu zweit geniessen. Dank dem meist guten Wetter waren wir oft zu Fuss unterwegs und haben die Stadt erkundet. Die Zeit ist (leider) sehr schnell vergangen und am Freitag musste ich mich nicht nur von meiner Französisch Klasse sondern auch wieder von Eliane verabschieden. Aber diesmal geht es nicht mehr 7 Monate, bis wir uns wiedersehen ;-)

Fast anschliessend ist meine Mutter aus der Schweiz angereist und wir sind mit dem Panoramazug nach Gaspé gefahren. Nach einer rumpeligen und lauten Nacht im Zug haben wir drei wunderschöne Tage hier an der Ostküste von Kanada verbracht. Einfach traumhaft diese schöne Landschaft, mir haben es vor allem die Klippen angetan. Leider hat es im Forillion Nationalpark noch ungewöhnlich viel Schnee und die Wege sind nicht überall begehbar, Bären und Elche sind uns leider auch keine begegnet, aber die weite Landschaft und die unendlichen Wälder, welche wir zu Fuss und mit dem Auto besucht haben, sind einfach beeindruckend (Bilder unter East Canada). Morgen geht es weiter, mit dem Panoramazug wieder „runter“ nach Quebec City. Ich bin schon sehr gespannt.

26. April 2008
Eine erneut sommerliche Woche ist vorüber und schon fast ist mein Aufenthalt in Montréal vorbei. Mein Französisch wird etwas fliessender und die Schule wird langsam zum Alltag. Bei den warmen Temperaturen öffnen alle Restaurants und Kaffee ihre grossen Fenster und viele bauen eine Terrasse an. Nebst Schule und Lernen habe ich diese Woche eine Shoppingtour gemacht und einen Coiffeur- sowie einen Kinobesuch hinter mir.
Auf einer sonnigen Terrasse zu sitzen, zu lernen und sich gleichzeitig zu sonnen; sich an der St. Catherine Street die Haare schneiden zu lassen und die Leute zu beobachten; den neuen George Clooney Film zu sehen und ein Kino ganz alleine für sich zu haben; was will man mehr?? Mir gefällt es hier in Montréal. Einzig an den Abenden an welchen die Hockeymatches stattfinden, wird es manchmal etwas ungemütlich und vor allem sehr laut. Nach dem Sieg in der ersten Playoff-Runde letzten Montag war alles drunter und drüber: brennende Autos, Polizeisirenen, Chaos und eingeschlagene Schaufenster überall. Am Donnerstag nach dem ersten Spiel in der zweiten Runde verlief das ganze wieder ruhiger … vielleicht nicht zuletzt wegen dem riesigen Polizeiaufgebot. Lassen wir uns überraschen, wie es heute Abend weiter geht …
Nun geht es nur noch wenige Stunden, dann stehe ich am Flughafen um Eliane zu begrüssen … juhe!

20. April 2008
Die Zeit vergeht im Fluge ... schon die Hälfte meiner Zeit in Montréal bzw. in der Schule ist um. Nach erneutem Schneefall letzten Sonntag hat das Wetter diese Woche den Frühling übersprungen und den Sommer mitgebracht. Starke Sonnenstrahlen und warme 20° ... fast hätte ich mir einen Sonnenbrand eingefangen. Endlich konnten wir die Strassenkaffees geniessen und im T-Shirt herum spazieren.
Nach einem Ausflug zum Mont Royal bei Nachteinbruch um das wunderschöne Lichtermeer von Montréal zu geniessen (einige Bilder unterMontréal), waren wir am Samstag mit der Schule auf Besuch in Ottawa. Vor allem das Parliament hat mich sehr beeindruckt und wer möchte nicht einmal in einem original gelben Kanada-Schulbus eine Ausfahrt machen :-) Bilder unter Ottawa
Nun freue ich mich auf die Ankunft von Eliane welche mich hier in Montréal für eine Woche besucht ... juhu ... es geht nicht mehr lange!

12. April 2008 - Bonjour Montréal
Eine kleine Weile befinde ich mich nun schon in Montréal und ich habe mich gut eingelebt.
Hier gefällt es mir viel besser als in New York und ich fühle mich wohl. Ein wenig französischer Charme und ein guter Mix zwischen modern und alt machen diese zweisprachige Stadt interessant.
Die pulsierende St. Catherine Street mit all den bunten Restaurants und Shops der verschiedensten Länder, die unterirdische fast endlose Shopping-Mall, der alte Hafen, Mont Royal, Basilika Notre Dame, etc. … diese Stadt hat einiges zu bieten und es wird mir in den kommenden drei Wochen bestimmt nicht langweilig werden.
Auch die erste Woche meines Französisch Kurses ist bereits vorüber. Es ist schon eine Umstellung sich von der Natur, der Ruhe und den Huskies, nun wieder an einen zeitlich Ablauf und Schulunterricht zu gewöhnen. Während den morgendlichen Schulstunden laufen meine grauen Zellen auf Hochtouren um mein eingerostetes Französisch zu verbessern. Einerseits unglaublich wie wenig man von all den Unterrichtsstunden in der Grundschule mitnimmt, andererseits erstaunlich was nah dies nah wieder an Wissen zum Vorschein kommt.
Nebst Schule, Lernen und Hausaufgaben gibt es aber auch Freizeitaktivitäten und Montréal-Erkundigungen. Ich habe schon viele neue Leute kennen gelernt und obwohl ich das Durchschnittsalter der Schüler deutliche überschreite macht es grossen Spass.
Leider lässt der Frühling noch immer auf sich warten und gestern Abend beim Besuch des Club 737 (DER „Inn-Disco“ von Montreal ;-) mit der Schule konnten wir vom 43. Stockwerk aus leider „nur“ den Nebel und die Musik, statt der schönen Aussicht über die Stadt geniessen. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf … irgendwann muss das schöne Wetter kommen.

Weitere Bilder unter „Montreal“…
31. März 2008 - Ostern in New York (natürlich USA und nicht Kanada :-)
Mein Osterausflug hat nicht wirklich sehr positiv begonnen ... erst wurde mein Flug abgesagt, dann hatte der nächste Flug mehrere Stunden Verspätung ... zu guter Letzt bin ich dann aber um 23.00 Uhr trotz eisiger Landebahn doch noch in New York angekommen.
Am liebsten wäre ich wieder umgekehrt, zurück zu den Huskies .. hihi .. nur Spass. Es war eine schöne Zeit in NY und auch das Wetter hat es gut mit uns gemeint ... kühle Temperaturen aber blauer Himmel und weder Schnee noch Regen, entgegen dem Wetterbericht.
Hochhäuser, Verkehr, etc. haben mich aber nicht begeistert und auch der Braodway konnte mich nicht überzeugen. Ich finde die historischen Städte in Europa um Einiges interessanter und beeindruckender. Aber es war schon lustig, einmal durch die Strassen zu gehen wo all die Action geladenen Serien gedreht werden, was uns der Guide im Touri-Bus natürlich auch bei jeder Gelegenheit unter die Nase gerieben hat :-)
Der Abschied ist nicht leicht gefallen ... aber ich freue mich nun auf die Wochen in Montréal und die kommenden Erlebnisse während der Reise durch Kanada.Wie es begonnen hat, hat es auch aufgehört - nicht positiv. Mein Glück hat mich noch einmal verlassen und mir wurde nach der Zollkontrolle der Pass gestohlen. Unglaublich ... so etwas ist mir ja noch nie passiert! Ich zweifle an mir ... vielleicht sollte ich doch in die Pampas zurück. Gemäss Polizei und Konsulat (kenne ich nun auch :-) geschehe es aber öfters - Passdiebe gehen um in Montréal ... naja, wenigstens war das Besorgen eines provisorischen Passes kein Problem und ich kann beruhigt weiter Reisen.
Bilder unter New York.
